KI-Agenten: Das Next Big Thing

Was sind KI-Agenten? Vorteile, Beispiele, Funktionsweise

KI-Agenten sind gewöhnlichen Chatbots haushoch überlegen!

Seit Jahren träumen Menschen vom „Next Big Thing“ in der IT. Zwar könnten das Internet und Smartphones diesen Titel für sich beanspruchen, doch andere Kandidaten erwiesen sich als eher kurzlebige Trends.

Wer spricht noch von Expertensystemen, Netzwerkcomputer, 3D-Druck, Blockchain-Technologie, das Metaversum oder autonome Fahrzeuge? Sie alle hatten das Potenzial, die Welt zu verändern, sind aber entweder im Sande verlaufen oder in die „neuen Normalität“ verfallen.

Künstliche Intelligenz (KI) hat sich hingegen in den letzten Jahren von einem Spezialgebiet der Informatik zu einer Technologie entwickelt, die nahezu jeden Aspekt von Wirtschaft und Gesellschaft beeinflusst. Diese Entwicklung zeigt sich deutlich in generativen KI-Systemen wie ChatGPT, Claude und Grok. Sie können Texte verfassen, Bilder generieren, Software programmieren, Daten analysieren und komplexe Fragen beantworten.

Anfangs wurden solche Systeme vor allem als Werkzeuge betrachtet, die auf bestimmte Befehle reagieren. Doch die nächste Entwicklungsstufe nimmt bereits Gestalt an: KI-Agenten.

Ein KI-Agent ist mehr als ein Chatbot oder ein gewöhnliches Softwareprogramm. Weiterlesen

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Die wahre KI-Revolution kommt erst noch!

Gibt es zu KI auch Praxisbeispiele? | STRIMgroup
KI-Agenten stellen wohl die größte Veränderung in naher Zukunft dar. Sie haben das Potenzial, die Art und Weise zu verändern, wie nahezu jeder Wissensarbeiter Computer nutzt – ähnlich wie es das Internet in den 1990er Jahren und Smartphones in den 2000er Jahren getan haben. Über Chatbots hinaus werden KI-Systeme zunehmend mehrstufige Aufgaben autonom ausführen: Software schreiben, Daten analysieren, Reisen buchen, Arbeitsabläufe verwalten und mit Menschen zusammenarbeiten.

Es wird erwartet, dass Unternehmen spezialisierte KI-Agenten in den Bereichen Finanzen, Gesundheitswesen, Ingenieurwesen und Kundenservice einsetzen werden. Weiterlesen

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US Kongreß beschließt: Schluß mit der Zeitumstellung!

Das US-Repräsentantenhaus stimmte am Dienstag mit überwältigender Mehrheit dafür, die Sommerzeit dauerhaft einzuführen, doch der Weg zur Verabschiedung des Gesetzes, das den Amerikanern das halbjährliche Umstellen der Uhren ersparen soll, das die Wintertage verkürzt, ist ungewiss.

Die Maßnahme, die passenderweise den Namen „Sunshine Protection Act“ trägt, wurde mit 308 zu 117 Stimmen angenommen. Ihr Schicksal im Senat ist ungewiss; dort erklärte ein führender Republikaner, es sei unklar, ob sie vorankommen könne, und mindestens ein Republikaner scheint geneigt zu sein, sie zu blockieren.

Die meisten Bundesstaaten halten sich daran, allerdings gibt es Ausnahmen: Hawaii und der größte Teil von Arizona wenden das ganze Jahr über die Standardzeit an, ebenso wie Puerto Rico, Guam, Amerikanisch-Samoa, die Amerikanischen Jungferninseln und die Nördlichen Marianen. Es gibt 19 Bundesstaaten, die beschlossen haben, die Sommerzeit dauerhaft einzuführen, doch diese Gesetze sind noch nicht in Kraft getreten, da das Bundesrecht es derzeit nicht zulässt, das ganze Jahr über nach der Sommerzeit zu leben.

Wann werden die euopäischen Parlamentarier aus ihrem Winterschlaf erwachen und endlich auch bei uns die verdammte Zeitumstellung abschaffen? Weiterlesen

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Grüner geht’s nümmer

Dieser Beitrag erschien erstmals am  4.10.2008

Der 100-Dollar-Laptop: Hightech mit Handkurbel - DER SPIEGEL

Der MIT-Professor Nick Negroponte mit seinem Kurbel-Computer

Die Modefarbe der Saison in der Computerbranche ist grün. Das geht inzwischen so weit, dass man glauben möchte, es gäbe für die Hersteller und Händlervon gar kein anderes Thema als „Green IT“.

Vor etwa einem Jahr ist die Computerbranche kollektiv überrascht worden von einer erstaunlichen Erkenntnis: Computer verbrauchen Strom! Wer hätte das gedacht? Sie verbrauchen sogar sehr viel Strom.  Ein durchschnittlicher PC verursacht Stromkosten von fast 200 Euro im Jahr, wie das Fachblatt „Chip“ errechnet hat. Ein Server mit supermoderner „Blade“-Techniologie wird so heiß wie eine Herdplatte und muss deshalb mühsam abgekühlt werden, damit er nicht in Rauch aufgeht. Weiterlesen

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Cafe Grec oder Cafe Türk – das ist die Frage

Griechisches Gyros Rezept – einfach & knusprig aus der PfanneWie nah (oder weit entfernt) liegen die griechische und die türkische Küche beieinander? Diese Frage auf Quora hat mich fasziniert, da ich schon viele, viele Urlaube in beiden Ländern verbracht habe, also habe ich mich hingesetzt und ein wenig recherchiert.

Es stellt sich heraus, dass sie sich sehr ähnlich sind, da die Osmanen Griechenland etwa 400 Jahre lang beherrschten. Nach dem Fall Konstantinopels im Jahr 1453 eroberten sie zwischen 1458 und 1460 das griechische Festland und herrschten dort bis zum blutigen griechischen Unabhängigkeitskrieg im Jahr 1821. Es gab jedoch Ausnahmen. Die Ionischen Inseln standen größtenteils unter der Herrschaft der Republik Venedig und nicht unter der der Osmanen. Kreta fiel erst 1669 nach einem langen Krieg an die Türken.

Viele Gerichte, die man für typisch griechisch oder typisch türkisch hält, haben Wurzeln, die sich nur schwer – oder gar nicht – einer einzigen Kultur zuordnen lassen. Weiterlesen

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Nur Automatisierung hilft dem Gastgewerbe zu überleben

Yaoco Street«: Bekannter Gastronom eröffnet Roboter-Restaurant in Salzburg - Falstaff

Yao Yao Hu mit seinem Robo-Kellner

Der Hotel- und Gastronomiesektor verfügt über ein großes Automatisierungspotenzial, das mit 66 % höher ist als das aller anderen Branchen. Tatsächlich sind sich die meisten Experten einig, dass 90 % aller Aufgaben in Hotels automatisch erledigt werden könnten.

Roboter werden Menschen hinter den Rezeptionstischen ersetzen, und wenn Sie für ein Hotel arbeiten, ist es an der Zeit, sich Sorgen zu machen. Roboter-Rezeptionisten sind in vielen führenden Hotels bereits Realität. Das Henn-na Hotel in Tokio bezeichnete sich selbst als das „weltweit erste Hotel mit Roboterpersonal“. Einer seiner Roboter-Rezeptionisten sieht übrigens aus wie ein Dinosaurier. Weiterlesen

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Prost, Mütterchen!

Irene Eleonore Cole-Grave *1925 +2003

Meine Mutter wäre heute 97 geworden, wenn sie nicht mit 78 sich selbst das Leben genommen hätte. Sie hatte Blasenkrebs und wahnsinnige Angst vor den Schmerzen, also nahm sie eine Handvoll Schlaftabletten und schlief selig ein, so wie sie es sich immer gewünscht hatte.

Und wie jedes Jahr an ihrem Geburtstag muss ich an die Geschichte von ihr und dem Bundesrichter denken.

Meine Mutter war als eine der ersten „German Frauleins“ 1947 nach Amerika geflogen, um meinen Vater, einen US-Offizier, zu heiraten. Die beiden hatten sich in den letzten Kriegstagen in Heidelberg kennengelernt. Nach einem Jahr in den USA stand die Einbürgerung an. Das ist in Amerika eine verdammt feierliche Sache mit einer Befragung zu Staatsbürgerschaftskunde. Es findet vor einem Bundesrichter statt in einem großen Gerichtsaal. Mütterchen stand  unten, der Richter saß oben auf seinem Podest und wirkte reichlich einschüchternd. Weiterlesen

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Amor und das Internet

Amor 4.0, o las facilidades de ligar por Internet

Liebe ist machbar, Frau Nachbar, und zwar mehr denn je seit es das Internet gibt. Vielleicht sogar erst seit es das Internet gibt. Denn vorher war die notwendige Voraussetzung für Liebe machen, nämlich die Partnersuche, komplett dem Zufall überlassen. Und selbst wenn man die Passende gefunden hatte, galt es ja noch das eigentliche Hauptproblem zu lösen, nämlich die Frage: Wie kriege ich sie rum? Dazu hätte man die Dame ja erst einmal ansprechen müssen, aber es ist nun mal nicht jedem die Gabe der flüssigen Rede unter Einsatzbedingungen gegeben. Und so saß man halt weiterhin alleine vor seinem Bier und dachte an Karl Valentin und seinen Spruch: „Möchten hätten wir schon gewollt, nur dürfen haben wir uns nett getraut…“

Und heute: Flink die Computermaus gezückt und dann ran an die Mäuschen! Das Online-Geschäft mit der Liebe boomt, Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise machen Singlebörsen, Partnervermittlungen, Dating-Portale und Seitensprung-Dienste mehr Umsatz als je zuvor. Mehr als 2.000 einschlägige Angebote listet die Website „singleboersen-vergleich.de“ auf, wobei die größten wie Neu.de, Parship oder Friendscout24 (Motto: „Wir verlieben dich!“) längst Millionen von Menschen bei der Suche nach Zuneigung, Zärtlichkeit, Geborgenheit oder von mir aus auch nur wildem Sex behilflich sind. Und sie sind sehr, sehr erfolgreich – wirtschaftlich, jedenfalls. Was die Jungs von den so genannten Social Networks wie Facebook, Twitter oder YouTube erst mal nachmachen müssen. Weiterlesen

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Digitales Wettrüsten

Ich denke, man sollte sich nicht zu viel von künstlich intelligenten Systemen erwarten – aber auch nicht zu wenig! Richtig verstanden und angewendet, können KI, Mustererkennung, Maschinenlernen, Deep Learning und Predictive Analysis unsere Wirtschaft, unseren Handel, unsere Fertigungsindustrie, unsere Forschung und Entwicklung und alle anderen Aspekte der täglichen Unternehmenspraxis radikal verändern.

Was nicht heißen soll, dass Generative KI nicht eine echte Gefahr darstellt für einzelne Berufsgruppen, darunter auch meines. Sie kann sehr überzeugend klingende Texte schreiben und damit eine ganze Generation von Schreibern arbeitslos machen. Journalisten, die ohnehin nur vom „Cut & Paste“ Journalismus  leben oder simple Texte wie Produktkataloge oder Broschüren zu schreiben, werden sich schwer tun. Weiterlesen

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Europas blinder Fleck

Gastbeitrag von Jacopo Deyla*

Rund ein Jahr nach Anwendungsbeginn des European Accessibility Act (EAA) am 28. Juni 2025 zeigt eine europaweite Analyse von Accessiway: Europas große Börsenunternehmen sind von digitaler Barrierefreiheit weiterhin meilenweit entfernt. 98 Prozent der untersuchten verbraucherorientierten Websites weisen mindestens eine digitale Barriere auf – nur zwei von 107 geprüften Websites bestanden alle Prüfungen. Untersucht wurden digitale Angebote führender Unternehmen aus DAX, ATX Prime, FTSE MIB, CAC 40 und FTSE 100 in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich und Großbritannien. Grundlage der Prüfung waren neun ausgewählte Kriterien der Web Content Accessibility Guidelines, WCAG 2.2. In Deutschland wird der European Accessibility Act durch das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) umgesetzt.

Im direkten Ländervergleich liefert Deutschland demnach den besten Wert. Entwarnung ist dennoch nicht angesagt: Auch in Deutschland fallen 89 Prozent der untersuchten verbraucherorientierten DAX-Websites bei mindestens einem Kriterium durch. In vier der fünf untersuchten Märkte liegt die Durchfallquote bei 100 Prozent. Die Folge: Für viele Nutzer:innen bleiben Europas Online-Angebote schwer erreichbar. Zentrale digitale Services lassen sich im Alltag nicht zuverlässig oder nur mit zusätzlichem Aufwand nutzen. Weiterlesen

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