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1961 Umzug nach Deutschland, Besuch der Volksschule, dann des Gymnasiums 1968 USA-Aufenthalt, Abschluß der Central Union High School in El Centro, Kalif. 1969 Volontariat bei der Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg, Ausbildung in verschiedenen Außenredaktionen (Buchen, Wiesloch, Weinheim). Gleichzeitig Besuch der University of Maryland in Abendkursen 1971 Lokalredaktion der Stuttgarter Nachrichten, Ressort Umweltschutz, später Polizeireporter. Gleichzeitig stellvertretender Produktionsredakteur. 1974 Studienabschluß "summa cum laude", Erreichen des Grades "Associate in Arts" 1974 Landesredaktion Baden-Württemberg der Bild-Zeitung. 1975 Deutscher Journalisten-Skatmeister. 1976 Magazinredaktion von auto motor und sport. 1978 Textchef AUDIO - das Hifi-Magazin 1979 Geschäftsführender Redakteur stereoplay; weitgehend selbständige Einführung des Blattes (deutsche Ausgabe der italienischen Zeitschrift gleichen Namens). 1980 Beginn der selbständigen Tätigkeit als Journalist und Übersetzer; wichtige Kunden: Playboy, Diners Club Magazin, Der Feinschmecker, High-Tech. 1981 1. Platz bei der Rallye Monte Carlo Return am Steuer eines Morgan 4/4. 1985 Heirat mit Gabi Kneisl aus Sölden im Ötztal. Im Oktober Geburt unserer Tochter Valerie. 1988 Verleihung des Journalistenpreises "Die goldene Serviette" von Möwenpick im Bereich Produktbeschreibung für den Beitrag "Austern" im Diners Club Magazin. 1989 Gründung des CDS Magazin Verlags zusammen mit 2 Partnern; Entwicklung und Betreuung von Reisemobil international sowie des Branchendiensts Reisemobil Report als Chefredakteur und Herausgeber. 1992 Chefredakteur Zounds! - das Musikmagazin bei der Motor-Presse Stuttgart. 1992 Leiter der Redaktionsgruppe Multimedia der Motor-Presse Stuttgart; "Chef der Chefredakteure" von Video, Videoaktiv und connect. Berichtet direkt dem Vorsitzenden der Gesamtgeschäftsleitung. Schwerpunkt: Aufbau von connect, neue Konzepte im Bereich Multimedia und Online-Kommunikation. Studienreisen nach USA und Japan, um von führenden Entwicklern und Herstellern Hintergrundinformationen über die Medienzukunft zu bekommen. Aufbau eines gemeinsamen Meßlabors sowie eines DTP-Pools für die in der Redaktionsgruppe zusammengefassten Objekte. 1995 Umzug nach München. Freie journalistische Tätigkeit mit Schwerpunkt Multimedia und Online-Medien. Chefredakteur des Branchendiensts InterNet Report ( IWT Magazin Verlag). Herausgeber des Loseblatt-Werks "Internet Praxis" ( Neue Mediengesellschaft Ulm). Vorträge und Seminarleitung zum Thema Online-Dienste. Daneben freie Mitarbeit u.a. für Capital, Süddeutsche Zeitung („computer & co."), Computer BILD. Autor der Kolumne "Mein Alltag im Internet" für Die Geschäftswelt (Deutscher Sparkassen-Verlag). Beratungsauftrag bei com! (Neue Mediengesellschaft Ulm) 1996 Zur Buchmesse erscheint „Einladung zur Happy Hour" (Drinks und Snacks aus aller Welt) im Verlag Gräfe und Unzer. 1997 Chefredaktion des Internet-Wirtschaftsmagazins "NET-Investor" Aufnahme in die "Liste der 30 wichtigsten Internet-Macher" von Focus Online. 1998 Bis heute ausgedehnte Referententätigkeit zum Thema "Electronic Commerce" 1999
Zur SYSTEMS '99 im Herbst folgte das Buch "Managementaufgabe Sicherheit" bei Carl Hanser.
2000 Wenige Wochen später erschien mein mittlerweile drittes Internet-Buch, "Das Kunden-Kartell - die neue Macht des Kunden im Internet", wiederum bei Hanser. Nettosieger
beim Bavarian Press Open im Jura GolfPark
Hilzhofen
2001 2004 Mit meinem Freund und Kollegen Martin Kuppinger habe ich die Analystengruppe Kuppinger Cole + Partner gegründet, die sich ganz auf das spannende neue Thema Idenitätsmanagement und Digital ID spezialisiert hat. Wir beraten Hersteller und Anwender, erstellen Market Reports und Whitepapers und organisieren Events mit dem Ziel, das "letzte ungelöste Problem der IT" auch in Deutschland ins Bewusstsein von Entscheidern und Anwendern zu rücken. Denn wenn ich nicht weiß, mit wem ich es zu tun habe, kann ich auch kein Vertrauen aufbauen - und Vertrauen ist die Grundlage allen Wirtschaftens. Mein neues Buch, "Technik verkaufen - Verkaufen für Techniker", ist im August im Verlag Business Village erschienen. Es soll Mitgliedern technischer Berufe helfen, erfolgreich mit Nichttechnikern zu kommunizieren und sie vom Nutzen technischer Produkte und Dienstleistungen zu überzeugen - und damit die moderne babylonische Sprachverwirrung zu beenden. 2005 Mit dem Aufsatz "Weg mit dem Zwang zur Richtigschreibung" im Feuilleton der "Süddeutschen Zeitung" habe ich einen kontroversen Beitrag zur Diskussion um die verkorkste deutsche Rechtschreibreform geliefert. Meine These: Wir brauchen keine einheitliche Orthografie, sondern mehr Flexibilität und Kreativität. Deutsche haben der Welt einige der größten Zeugnisse von schriftlicher Sprachkultur gegeben, und sie haben es meist ohne eine besonders einheitliche Orthografie geschafft. Ob Goethe oder Grass – die deutsche Sprache ist am schönsten, wenn sie kreativ und frei gehandhabt wird. Überreguliert ist sie ein Gräuel (oder meinetwegen auch ein Greuel). 2006 Ich bin jetzt ein echter "Marathon Man": Am 4. Hovember bin ich beim "Athens Classic Marathon" auf den Spuren des Griechen Phidippides von dem kleinen attischen Dorf nördlich von Athen bis ins Panathinaikon Stadion gelaufen - angeblich "wegen ihres hohen Schwierigkeitsgrades eine der beliebtesten Wettkampfstrecken" (Bergfieber.de)
2007 Die "1st European Identity Conference" von Kuppinger Cole + Partner im Forum am Deutschen Museum in München ist ein Riesenerfolg: Mehr als 500 Teilnehmer aus aller Welt, eine Begleitausstellung als Leistungsschau aller wesentlichen Anbieter im Markt für Identity & Access Management. Zur Eröffnung gehe ich in meiner Keynote auf die Notwendigkeit ein, die Digitale Identität als Geschäftschance und nicht als ärgerlichen Kostenfaktor zu verstehen. Die Aus Protest gegen das vom Parlament ohne demokratische Diskussion durchgepeitschte Total-Rauchverbot in Bayern treffen wie uns vor dem Münchner Landtag zum friedlichen "Smoke-in";. 40 Zigarrenraucher meist mittleren Alters werden von ebenso vielen Polizisten "eingekesselt", es hagelt Bußgeldbescheide, die von den Gerichten allesamt auf Staatskosten eingestellt werden. Ein Sieg für die "Libertatis Bavariae"! 2008 Die Anlässlich der Präsidentenwahl in den USA bin ich plötzlich als Experte für die politische Situation in den Vereinigten Staaten gefragt. In zahleichen Vorträgen erkläre ich deutschen Zuhörern, wie Amerika "tickt" und warum die Wahl Obamas ein historisches Datum ist - egal, wie er sich als Präsident später anstellt. Gemeinsam mit sechs Freunden gründe ich die Gesellschaft der Freunde Czyslanskys, um das Lebenswerk des genialen Vordenkers der digitalen Welt zu erforschen und eine Plattform für die Diskussion über die digitale Zukunft zu schaffen. Die Website entwickelt sich schnell zu einem der führenden Blogs für Digerati in Deutschland. 2009 Um mehr Zeit für andere Dinge (Golfspielen, Bücherschreiben, etc.) zu haben, vereinbare ich mit meinen Partnern bei Kuppinger Cole, dass ich mich aus dem Tagesgeschäft zurückziehen und fortan als "Distinguished Fellow" dem Unternehmen als eine Art "elder statesman" verbunden bleiben will. Die European Identity Conference hat sich inzwischen als eines der führenden Events zum Thema Identity Management weltweit etabliert. Die Thesen von FAZ-Herausgeber Frank ("Mein Kopf kommt nicht mehr mit") Schirrmacher in seinem neuen Buch "Payback" lösen heftige Diskussionen aus, an denen ich mich sehr exponiert beteilige. Schirrmacher schlägt eine Einladung der Gesellschaft der Freunde Czyslanskys aus, mit ihm ernsthaft zu diskutieren, zieht mich statt dessen vor die berüchtigte "Zensurkammer" am Landgericht Hamburg, wo er eine Einstweilige Verfügung gegen mich erwirkt. 2010 Mein neues Buch, Unternehmen 2020 - das Internet war erst der Anfang erscheint bei Karl Hanser und ist auf Anhieb ein richtiger Bestseller - und ein vielgefragtes Vortragsthema im In- und Ausland.
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